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beA in Advolux

So setzten wir die beA-Vollintegration in Advolux um

04.10.2017 | Hans Lecker

Die Konzeptionierung der beA-Integration in Advolux ist abgeschlossen. Dieses Integrationskonzept verwendet für den Empfang und den Versand von Nachrichten über das besondere elektronische Anwaltspostfach ausschließlich beA-Softwarezertifikate. Die beA-Karte selbst wird lediglich für die Erstregistrierung am beA-Postfach und der anschließenden Bestellung und Einrichtung des beA-Softwarezertifikates benötigt. Für den nachfolgend laufenden Betrieb von beA mit Advolux ist keine weitere Verwendung der beA-Karte notwendig. Für das Signieren von Dokumenten können Sie dann ihre bisherige Signaturkarte verwenden oder auch die beA-Karte Signatur einsetzen. Die Steuerung der Zugriffsrechte auf die Postfächer der Rechtsanwälte der Kanzlei erfolgt ausschließlich über Advolux selbst.

Aus diesem Integrationskonzept ergeben sich für die Rechtsanwaltskanzlei mehrere Vorteile:

  • Sie benötigen keine zusätzlichen beA-Karten Mitarbeiter für ihre Mitarbeiter.
  • Sie können die Zugriffsrechte auf das beA komfortabel in Advolux, also an einem Ort einstellen.
  • Sie können den Versand von Nachrichten von dem Signaturvorgang trennen und damit Ihre gewohnten Abläufe beibehalten. Mit diesem Vorgehen ist durch digitales Signieren auch gewährleistet, dass die Schriftform für materiell-rechtliche Erklärungen gem. §§ 126 Abs. 3, 126a BGB eingehalten wird, auch wenn diese Erklärungen in einem Schriftsatz enthalten sind. Aus Gründen der Wiedereinsetzungsfähigkeit bei Fristversäumnissen halten wir auch eine Arbeitsteilung zwischen Rechtsanwalt bei Unterzeichnung und Versand durch nicht anwaltliche Mitarbeiter für die bessere Lösung.
  • Sie haben weiterhin einen integrierten Posteingang und Postausgang, der die verschiedenen Kommunikationsmedien (Brief, eMail, Fax, beA) zusammenfasst.
  • Nur Arbeitsplätze, an denen elektronisch signiert wird, benötigen einen entsprechenden Kartenleser.
  • Die ständige Eingabe der PIN bei jedem Zugriff auf das beA ist nicht mehr erforderlich und ermöglicht so auch ein wesentlich komfortableres Arbeiten als mit dem beA-Web-Client.

 

Die Anbindung von Advolux an die beA-Schnittstelle der BRAK wird in wenigen Monaten abgeschlossen

14.07.2017 | Hans Lecker

Am 13. Juli 2017 hat die BRAK vermeldet, dass nun die beA-Schnittstelle für die Kanzleisoftwarehersteller bereit steht. Damit können nun die Anbieter von Kanzleisoftware erstmalig ihre Integrationen der beA-Postfächer außerhalb der Testumgebung der BRAK mit Postfächern aus dem Produktivsystem verwenden. (Link zur BRAK Meldung)

Die Integration des beA in die Kanzleisoftware wird bei jedem Anbieter anders ausfallen. Wir haben uns bei Haufe Advolux für eine Vollintegration entschieden. D. h., dass die Korrespondenz über das beA zukünftig ohne weitere manuelle Zwischenschritte direkt im Posteingang von Advolux erfolgen kann. Diese Einbindung werden wir in den nächsten Monaten abschließen.

Diese Vollintegration realisieren wir gemeinsam mit der procilon GROUP. Die procilon GROUP ist der technologische Ausstatter für die digitale Kommunikationsplattform der Notare in Deutschland und hat damit viele Jahre Erfahrung im Bereich Sicherheit und elektronische Signatur.
Als Rechtsanwalt und Nutzer des beA sind Sie bereits bei der Verwaltung Ihrer beA-Karte mit Software der procilon GROUP in Berührung gekommen, da die Verwaltung, z. B. der PINs der beA-Karte, ebenfalls über Software der procilon GROUP durchgeführt wird.

Wir sehen in der Zusammenarbeit von Haufe Advolux und der procilon GROUP eine sinnvolle Partnerschaft, um Advolux Kunden auch zukünftig alle Möglichkeiten des elektronischen Rechtsverkehrs komfortabel, schnell und sicher zu erschließen.

 

Stellungnahme des Software Industrieverband Rechtsverkehr zur beA-Integration

16.12.2016 | Hans Lecker

Wie alle großen Kanzleisoftwareanbieter ist auch Haufe mit der Kanzleisoftware Advolux im Software Industrieverband Elektronischer Rechtsverkehr (SIV-ERV) vertreten. Der SIV hat nun in einer öffentlichen Stellungnahme deutlich gemacht, dass eine Integration des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) in Kanzleisoftware bislang nicht möglich ist, da sowohl eine technisch hinreichend aufbereitete Schnittstelle zum beA als auch die notwendige Testumgebung bisher nicht zur Verfügung stehen.

Die ausführliche Meldung finden Sie hier.

Sobald Schnittstelle und Testumgebung vorhanden sind, werden wir in Advolux die Integration des beA umsetzen.

 

Die BRAK meldet: beA ist live

28.11.2016 | Hans Lecker

Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) ist nun verfügbar. Wir werden dieses, nach Prüfung der vorliegenden BRAK-Informationen, jetzt schnellst möglich in Advolux integrieren. Alle Vorarbeiten, die ohne Zugriff auf und ohne Kenntnisse über beA Programmschnittstellen erfolgen konnten, haben wir bereits erledigt.

Zum jetzigen Zeitpunkt wird für die Abholung und den Versand der Korrespondenz zunächst die Nutzung des WebClients der BRAK der Weg für den Zugriff auf das beA sein. Bei dem WebClient handelt es sich um eine Anwendung, die in ihrem Browser (Firefox, Safari, Chrome, Internet Explorer) läuft. Die in Advolux bereits heute unterstützten Dateiformate können manuell zur Akte in Advolux abgelegt werden.

 

Die Integration des beA in Advolux ist vorbereitet

21.11.2016 | Hans Lecker

Wir haben die Integration von beA (besonderes elektronisches Anwaltspostfach), so weit wie es der aktuelle Informationsstand durch die BRAK zulässt, in Advolux vorbereitet.

Diese Vorbereitungen haben zum Beispiel konzeptionelle Erweiterungen für die Bearbeitung des Postfachs nach sich gezogen. Im Postfach ist neben den bereits vorhandenen Eingangsarten Brief, Mahneingang, E-Mail und Fax nun auch ein Fach für das beA eingerichtet.

Sobald die BRAK den Zugriff auf das beA über Programmschnittstellen ermöglicht, werden wir beA als integrierte Funktionalität für die Kommunikationsprozesse in Advolux bereitstellen.

Mit Start des beA wird für die Abholung und den Versand der Korrespondenz zunächst die Nutzung des WebClients der BRAK der Weg für den Zugriff auf das beA sein. Bei dem WebClient handelt es sich um eine Anwendung, die in ihrem Browser (Firefox, Safari, Chrome, Internet Explorer) läuft. Die in Advolux bereits heute unterstützten Dateiformate können manuell zur Akte in Advolux abgelegt werden.

 

Das besondere elektronische Anwaltspostfach – beA

01.07.2015 | Hans Lecker

Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) ist eine Schlüsselkomponente für Rechtsanwälte für die Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr.

Ab 1.1.2016 wird allen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten ein beA-Postfach zur Verfügung stehen. Während beim elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) das eigene elektronische Postfach noch optional war, ist es nun ab dem Stichtag für die zugelassenen Rechtsanwälte Pflicht.

Die Anwaltschaft wird mit dem beA bereits umfänglich mit einem elektronischen Postfach zum Versenden und Empfangen von Nachrichten und Dokumenten ausgestattet sein. Zur Realisierung des elektronischen Rechtsverkehrs gehört jedoch auch dazu, dass die Justiz vollständig elektronisch kommuniziert. Aus Sicht der Anwaltschaft ist aber auch damit die Digitalisierung noch nicht abgeschlossen. Weitere Kommunikationspartner von Rechtsanwaltskanzleien, wie z.B. die Mandanten, werden ebenfalls künftig zunehmend eine elektronische Kommunikation einfordern. Darüber hinaus wird auch der europäische/internationale elektronische Rechtsverkehr noch Herausforderungen für die deutsche Anwaltschaft bereithalten. Im Folgenden soll jedoch ausschließlich der nationale elektronische Rechtsverkehr über das beA genauer betrachtet werden.

Der Zeitplan für die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs

4. Quartal 2015

Die technische Entwicklung für die produktive Nutzung des besondere elektronische Anwaltspotsfach ist abgeschlossen. Rechtsanwälte sollen sich für das beA registrieren können.

1.1.2016

Ab dem 1.1.2016 müssen Rechtsanwälte über das beA Nachrichten entgegennehmen. Der EGVP-Client wurde zum 1.1.2016 abgekündigt. Um einen reibungslosen Übergang gewähren zu können, wird die Kommunikation über das EGVP für einen Übergangszeitraum weiterhin für Rechtsanwälte möglich sein. Dies hat die Bund-Länder-Kommission am 25.5.2015 beschlossen. Aus dem Beschluss ergeben sich folgende relevante Termine:

1.4.2016

Der Support für die EGVP-Software wird zu diesem Termin eingestellt.

20.9.2016

Die EGVP-Software wird bis zu diesem Termin unter http://www.egvp.de noch bereitgestellt.

1.10.2016

Die EGVP-Software wird endgültig abgeschaltet. Es wird dann einen Nachfolgeclient geben, der lediglich die Verwaltung bereits empfangener Nachrichten aus dem EGVP ermöglicht. Für diesen Nachfolgeclient wird kein Support geleistet.

1.1.2018

Eröffnung des elektronischen Zugangs zu allen deutschen Gerichten. Ab diesem Zeitpunkt können Nachrichten über das besondere elektronische Anwaltspostfach an alle Gerichte elektronisch gesendet werden. Die Bundesländer können die Eröffnung um bis zu zwei Jahre aufschieben. Bereits heute hat das Bundesland Hessen den elektronischen Rechtsverkehr zu allen Gerichten eröffnet. Bis zum 1.1.2020 wird man noch ein Auge darauf haben müssen, welche Gerichte bereits den elektronischen Rechtsverkehr eröffnet haben.

1.1.2020

Der elektronische Rechtsverkehr ist für alle Gerichte eröffnet. Eine Pflicht zur Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs zum Versand von Schriftsätzen an das Gericht kann für Rechtsanwälte vorgesehen werden. Vor der Einführung der Nutzungsverpflichtung muss es jedoch mindestens eine einjährige Phase der freiwilligen Nutzung in dem jeweiligen Bundesland gegeben haben.

1.1.2022

Rechtsanwälte müssen nun Schriftsätze bei den ordentlichen Gerichten und bei den Fachgerichten elektronisch einreichen.

Integration des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs in die Kanzleiorganisations-Software

Für die meisten Softwareanbieter gehört die Integration des beA zum Pflichtprogramm, insbesondere dann, wenn die Software den Anspruch hat, eine vollständige Prozessunterstützung für Posteingang und Postausgang abzubilden. Dies ist auch unserer Anspruch für Haufe Advolux. Haufe Advolux wird das besondere elektronische Anwaltspostfach umfänglich integrieren.

Verbindung zum Internet ist obligatorisch

Die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfach bedingt, dass eine Kanzlei mit einer hinreichend schnellen Verbindung ins Internet ausgestattet ist. Neben der Übertragungskapazität muss jedoch auch die durchgehende Verfügbarkeit der Internetverbindung gegeben sein. Ein Ausfall des Internets kann für die Rechtsanwaltskanzlei künftig haftungsträchtig werden, wenn dadurch Fristen versäumt werden. Auf dem Telekommunikationsmarkt werden hoch verfügbare Internetverbindungen angeboten. Die Verfügbarkeit kann beispielsweise durch eine zusätzliche LTE-Funk-Verbindung ins Internet erhöht werden.

Welche unmittelbare Auswirkung wird das beA auf die Rechtsanwaltskanzlei haben?

Zunächst ist das beA ein elektronisches Postfach, das die digitale Übermittlung von Nachrichten ermöglicht. Das besondere elektronische Anwaltspostfach als Baustein für die digitale Kommunikation ist jedoch nur ein Teil der Digitalisierung in der Anwaltschaft. Durch die digitale Kommunikation wird Druck auf die bisher noch nicht digitalisierten Prozesse ausgeübt, da ein Medienwechsel in die Papierwelt damit künftig einen zusätzlichen Aufwand darstellt (Medienbruch). Damit ergibt sich ein Paradigmenwechsel für die Arbeitsabläufe in der Rechtsanwaltskanzlei. Dies wird zu einer „Digital First“-Denkweise führen. Bei der Dynamik, die der digitale Wandel hat, wird man wohl noch häufiger rückblickend feststellen, zu welchen überraschenden und auch manchmal weniger überraschenden Veränderungen die Digitalisierung geführt hat.

Hans Lecker ist Rechtsanwalt und verantwortlicher Produktmanager für den Bereich Lawyers in der Haufe Gruppe.

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